Start
Philosophie
Angebote
Kontakt
Aktuelles
Coaching/Schau dich Schlau
Seminare
Basistrainer
ANMELDUNG
Haftungsausschluss
Gästebuch
Links
Buchtipps
Impressum
Maike Maja Nowak
VdU Wegbereiter
VdU Studie

     
 
Eintrag erstellen «

No. 24 · Angelika aus Oberkirch 31.03.2014 um 10:14 Uhr
angelika.siefermann@web.de
www.zoe-samojede.de
Liebe Petra, dank deiner Tipps konnte ich meine Zoé schon mehrfach aus ihrem Angst- bzw. Fluchtverhalten - resultierend aus lauten Knallen bzw. Schüsse - herausholen. Danke dafür, unsere Spaziergänge sind jetzt auch in diesen Situationen entspannter.


No. 23 · Karin aus Ochsenwang 28.03.2014 um 08:00 Uhr
karinbazle@t-online.de
Keine Homepage angegeben
Liebe Petra,
wir möchten uns nochmals ganz, ganz herzlich bei Dir für das so wunderschöne, sehr informative und lehrreiche Wochenende vom 21.-23.3.2014 bedanken. Du hast uns soviel gezeigt und erklärt und dies auf eine so verständliche Art und Weise und in einer so liebevollen Art. Ich betrachte meinen Hund jetzt mit ganz anderen Augen, und ich glaube unse „Ayla“ uns auch! Alles ist viel verständlicher geworden. Wir üben fleißig! Es zeigt sich schon jetzt nach wenigen Tagen, dass wir alle viel entspannter unsere Spaziergänge genießen.
Wir müssen immer wieder sagen – wird sind so froh, dass wir bei Dir waren……
Es war ein voller Erfolg für unseren Hund und auch für uns.
Ich kann nur sagen DANKE, DANKE, DANKE……


No. 22 · Mo, Uwe, Louis und Iben aus Freistett 20.12.2013 um 10:31 Uhr
uwe.feith@t-online.de
Keine Homepage angegeben


Hi Ihr Lieben, hier ein hündisches Gedicht zu Weihnachten.

Ein kleiner Hund aus gutem Haus,
der riss an Weihnachten einst aus.
Einen Spaziergang fand er labend,
besonders grad am Heil’gen Abend,
wenn alle Menschen sind in Eile
und Hunde haben Langeweile.

Zunächst lief er durch seinen Garten
und wollte auf das Frauchen warten.
Das kam nicht heim – so lief er fort.
Trollt sich gemächlich durch den Ort,
verbellt ein bißchen Prinz und Rexi,
besucht dann freundlich Nachbars Hexi.

Kurz: Er genießt nach Hundeweise
‘ne munt’re kleine Weihnachtsreise.
Vergnügt strolcht er auch übern Markt,
wo sonst sein Frauchen öfters parkt.
Doch als er nun nach Hause wollte,
wusst’ er nicht mehr, wohin er sollte.

Dem kleinen Hund wird bang zumute.
Er senkt die Ohren, klemmt die Rute
tief zwischen seine Beine ein.
Wie gern würd’ er zu Hause sein
in seinem warmen Hundebett.
Die Menschen hier sind gar nicht nett!

Schon naht von fern ein Polizist.
“Der wird mich fangen, so ein Mist!”
Das kleine Hundchen rennt und rennt,
bis es nicht Weg und Steg mehr kennt.
Längst ist es aus der Stadt hinaus -
vorbei am allerletzten Haus.

Da plötzlich hört der kleine Schlingel
den Klang von Hufen und Geklingel.
Und sieht im Lichtglanz einen Schlitten,
der kommt wie aus des Himmels mitten
und wie aus einem großen Tor
klingt Lachen und Musik hervor.

“Freut euch, ihr Menschen auf der Erden,
euch soll das Fest der Weihnacht werden
mit Glück und Freude und Geschenken
will euch das Christkind jetzt bedenken!”
“Wer denkt in dieser frohen Stunde
an arme, heimatlose Hunde?”

So bellt und jault das Hündchen kläglich.
“Ein kleiner Hund? Ja, ist das möglich?”
Schon naht sich ihm mit schnellen Schritten
das Christkind selbst vom gold’nen Schlitten
und nimmt ihn freundlich auf den Arm.
“Nun hast du’s hier erst einmal warm.

Ich bring dich in den Hundehimmel,
du glaubst gar nicht, welch ein Gewimmel
von netten Hunden wird dort warten
im wunderschönen Himmelsgarten.”
Das Hündchen läßt sich gerne tragen,
doch fragt’s: “Was wird mein Frauchen sagen?”

Es jault auf einmal ganz erschreckt:
“Wenn es jetzt, daß ich weg, entdeckt?
es denkt doch gleich, ich bin gestorben.
Und dann ist ihm das Fest verdorben.
Im Himmel wär’ es sicher schön,
doch Christkind, das mußt du verstehn,

mein Frauchen, das mich zärtlich liebt,
wär’ sicher allzusehr betrübt.”
Das Christkind lächelt und es nickt.
“Du weißt, was sich für Hunde schickt.
Des Hundes Liebe ist die Treue.
Drum bringe ich dich jetzt aufs Neue

zu deinen Menschen schnell nach Haus.
Und dann reisst du nie wieder aus.”
Der Schlitten fliegt mit Schellenklang
den Waldweg und die Straß’ entlang.
Dem Hündchen ist es wie ein Traum.
Schon sitzt es unterm Weihnachtsbaum.

“Da ist ja unser Strolchi wieder”,
ruft Frauchen, und die Weihnachtslieder,
die klingen fröhlich jetzt und heiter,
das Christkind, das fährt leise weiter ...

So sind sie unsere Fellnasen.

Frohe Weihnacht und einen guten Rutsch an alle die das lesen und an Petra und Daniela besonders.

Einträge ansehen « | - | Eintrag erstellen «


 
     
    Besucher online: 1